Yoga für Anfänger: 5 Tipps für einen einfachen Start

Yoga für Anfänger Tipps

Es gibt viele Anleitungen zum Thema Yoga für Anfänger da draußen. Kein Wunder, denn Yoga kann deine Gesundheit in vielerlei Hinsicht positiv beeinflussen. Yoga:

  • ist ein effektiver Fettverbrenner
  • verschafft dir mehr Energie
  • verbessert dein Sexleben
  • wirkt sich meist auch positiv auf dein Essverhalten aus
  • senkt den Blutdruck herab
  • sorgt für eine bessere Haltung
  • verhindert Heißhungerattacken

Damit dir der Einstieg in dein neues Fitness- und Wohlfühlprogramm möglichst leicht fällt und du nicht so schnell wieder aufgibst, kommen hier 5 Tipps für einen einfachen Start mit Yoga!

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Yoga für Anfänger: 5 Tipps für einen einfachen Start

1. Setz dich nicht unter Druck

Wenn du das erste Mal zur Yogastunde gehst, bist du vielleicht ziemlich schnell deprimiert. Je nach Fitnesszustand kann es sein, dass du auch in beim Yoga für Anfänger nur wenige Übungen auf Anhieb bewältigst und neidisch zu den anderen Kursteilnehmern hinübersiehst. „Es sieht doch eigentlich so einfach aus“, denkst du dir vielleicht. Lass dich jetzt bloß nicht von ersten Schwierigkeiten demotivieren! Beim Yoga kommt es auf die kleinen Erfolge und Fortschritte an, nicht darauf, dass du von Vornherein ein perfekter Yogi bist! Dann müsstest du ja schließlich auch keinen Kurs mehr besuchen, sondern könntest gleich selbst Unterricht geben, oder?

Yoga ist eine Sportart, die sehr viel Übungszeit beansprucht. Deine Muskeln und Sehnen müssen sich an die neuen Bewegungsabläufe gewöhnen und auch deine Kondition muss langsam aufgebaut werden. Gib also nicht auf, sondern bleib unbedingt dran!

2. Verinnerliche deine neue Yoga-Routine

Wenn du statt im Yoga-Kurs lieber zu Hause trainieren möchtest, solltest du dir in deinen Alltag kleine Motivationshelfer einbauen, damit du dich so oft wie möglich auf die Yogamatte stellst. Apropos: Diese sollte am besten ihren festen Platz haben. Wenn du sie morgens (bester Zeitpunkt für Yoga!) erst umständlich vom Schrank holen und ausrollen musst, ist die Gefahr groß, dass du stattdessen lieber gleich unter die Dusche springst und Yoga Yoga sein lässt. Suche für deine Yoga-Matte einen hellen und ruhigen Platz, an dem du dich ausreichend strecken und bewegen kannst, ohne mit den Armen und Beinen an Möbel oder Wände zu stoßen.

Besonders zu Beginn kann es sinnvoll sein, dir ein paar Übungen auf ein Blatt Papier zu schreiben oder zeichnen und diese direkt an die Wand neben deiner Yogamatte zu hängen. So hast du dein Workout stets im Blick. Auch inspirierende Fotos von gut trainierten Yogis in schwierigen Yoga-Posen können motivieren. „Das will ich auch mal schaffen“, kannst du dir dann immer wieder sagen.

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3. Suche dir partners in crime

Du kannst natürlich jederzeit bei dir zu Hause Yoga machen. Gemeinsam macht es auf Dauer oder einfach als Abwechslung aber auch viel Spaß. Es gibt in vielen Städten Yoga-Gruppen, die sich im Park treffen, um gemeinsam Yoga zu machen. Auch Yoga-Reisen sind eine tolle Möglichkeit, um sich gegenseitig zu motivieren und auszutauschen. Am leichtesten findest du natürlich in einem Yoga-Kurs Gleichgesinnte, starte mit Yoga für Anfänger und arbeite dich dann Kurs für Kurs weiter vor.

4. Besorge dir das richtige Equipment

Es gibt eine große Auswahl an Yoga-Zubehör. Das Meiste davon brauchst du für den Einstieg allerdings nicht. Besorge dir auf jeden Fall

eine gute Yogamatte. Diese sollte nicht zu klein sein und von guter Qualität. Billige Modelle gehen bei starker Beanspruchung schnell kaputt oder fangen an zu bröseln.

bequeme Kleidung. Für den Anfang reichen eine Leggings und ein T-Shirt für deine Yoga-Übungen aus. Aber du solltest dich in deinem Yoga-Outfit unbedingt wohlfühlen, deshalb investiere ruhig in eine gute, flexible Yoga-Hose mit Fußstulpe, damit sie während deines Workouts nicht verrutscht. Ein Tanktop mit BH-Einsatz hält alles dort, wo es bleiben soll und dich stören zwischendurch keine herunterutschenden BH-Träger.

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Yogaklotz oder -block. Mit diesen leichten und robusten Blöcken kannst du viele Übungen effektiver ausführen. Wenn du gerade erst mit Yoga startest, kannst du ersatzweise auch zwei gleich schwere Bücher verwenden. Wenn du dann in deine ersten Yogablöcke investierst, wirst du aber schnell merken, wie viel angenehmer die Übungen werden.

5. Belaste deine Hände von Anfang an richtig

Viele Yoga-Anfänger klagen zu Beginn über schmerzende Handgelenke. Das liegt meist daran, dass diese zu stark belastet werden. Dabei sollten dich bei deinen Yoga-Übungen vor allem deine Finger und deine Handballen stützen. Halte die Finger dabei unbedingt gestreckt. Mit der Zeit werden die Muskeln in deinen Händen kräftiger und es wird dir viel leichter fallen, dich allein über die Fingerkuppen abzustützen.